Die Schieber
Scholef ist eine zwielichtige Gestalt. Während des ersten Weltkrieges verkauft er Kriegsmaterial. Später gründet er mit Krumka ein Provisionsgeschäft, eine kaufmännisches Detektei. Scholef hintergeht Krumka und es folgt die Trennung. Krumka hetzt Scholef die Steuerbehörde auf den Hals, daraufhin gibt Scholef alle, die an den Spekulationen verdient haben, bekannt. Krumka erhält die Erlaubnis Scholef umzubringen.
Filmdaten
- Kategorie
- Spielfilm
- Finanzierung
- Nationaler Film
- Format
- 35 mm, 100 Minuten
- Kinostart
- 25.11.1983
- Besuche
- 1.000
- Koproduktion
CSSR Film
- Förderprogramm
- ÖFI
- Drehort
- Wien, Tirol, Karlsbad, Altaussee, Prag
- Drehzeit
- April bis September 1982
- Filmförderstellen Ö
- Filminstitut, Bundesministerium für Kunst und Kultur
Credits
- Produktion
- Satel Film GmbH
- Produzent*in
- Michael Wolkenstein
- Regie
- Hannes Zell
- Drehbuch
- Gerald Gam, Hannes Zell
- Kamera
- Viktor Ruzicka
- Schnitt
- Traude Gruber, Susanne Brechja, Eva Bobkova
- Original-Ton
- Jiri Kriz
- Kostümbild
- Milan Corba
- Szenenbild
- Vladimir Labsky
- Besetzung
- Edd Stavjanik (Rujen), Boris Rösner (Tschako), Karel Hermanek (Krumka), Susanne Geisler (Helene)
- Produktionsleitung
- Alfred Ebinger
- Fernsehbeteiligung
- ORF (Film/Fernseh-Abkommen)
Filmstills: