• Spielfilm

Hasenjagd – Vor lauter Feigheit gibt es kein Erbarmen

Filmposter Hasenjagd mit drei Männern im Schnee, einer in gestreiftem Sträflingsanzug zwischen zwei bewaffneten Soldaten, darunter Titel und Filmhinweise auf deutsch

Von 500 sowjetischen Offizieren, die die Kollaboration mit der Wehrmacht verweigert haben, und unter menschenunwürdigen Bedingungen im Konzentrationslager Mauthausen auf ihre Hinrichtung warten, gelingt 150 die Flucht. In der Nacht vom 2. Februar 1945 erteilt die SS an die Bevölkerung der umliegenden Dörfer den Befehl, sich an der Suche nach den Flüchtlingen zu beteiligen. Im Morgengrauen bricht eine Menschenjagd aus.

Filmdaten

Kategorie
Spielfilm
Finanzierung
Nationaler Film
Format
35 mm, 106 Min
Kinostart
23.10.1994
Verleih
Filmcasino & Polyfilm Betriebs GmbH
Besuche
124.025
Koproduktion

Daniel Zuta (DE),
Rattlesnake Picture (LU)

Internationale Förderung

Eurimages, Hessische Filmförderung, Hamburger Filmförderung, Filmstiftung Nordrhein Westfalen

Auszeichnungen & Preise (Auswahl)

1994: San Sebastian (Special Prize of the Jury)

Förderprogramm
ÖFI
Drehort
Tschechien, Oberösterreich
Drehzeit
Frühjahr 1994
Filmförderstellen Ö
Filminstitut, Filmfonds Wien, Land Oberösterreich
Credits
Produktion
PROVINZFILM - Filmproduktionsgesellschaft m.b.H.
Produzent*in
Andreas Gruber
Regie
Andreas Gruber
Drehbuch
Andreas Gruber
Kamera
Hermann Dunzendorfer
Schnitt
Eva Schneider
Original-Ton
Rüdiger Payrhuber
Kostümbild
Maria Schicker
Szenenbild
Susanne Quendler-Kopf
Musik
Peter Androsch
Besetzung
Oliver Broumis (Michail), Merab Ninidze (Nikolai), Rainer Egger (Fredl), Elfriede Irrall (Frau Karner)
Produktionsleitung
Stefan Rota
Englischer Titel
The Quality of Mercy
Fernsehbeteiligung
ORF (Film/Fernseh-Abkommen), SWF/ARTE