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Elfriede Jelinek – Die Sprache von der Leine lassen

Schwarzweiß-Porträt einer Frau vor dichtem Laub, die beide Hände an den Kragen ihres dunklen Anzugs hält; gelber Schriftzug "Jelinek" und Text "Elfriede Jelinek Die Sprache von der Leine lassen" sowie Infos zu einem Film von Claudia Müller, Filmfest München Logo oben links.

Wunderkind, Skandalautorin, Vaterlandsverräterin, Theaterfurie, Feministin, Modeliebhaberin, Kommunistin, Pessimistin, Sprachterroristin, Rebellin, enfant terrible, Nestbeschmutzerin, geniale, verletzliche Künstlerin, Nobelpreisträgerin.
Der Film über Elfriede Jelinek, die 2004 als erste österreichische Schriftstellerin mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet wurde, stellt ihren künstlerischen Umgang mit Sprache in den Mittelpunkt.

Filmdaten

Kategorie
Dokumentarfilm, Nachwuchs
Finanzierung
Minoritäre Koproduktion
Format
HD, 90 Min
Kinostart
10.11.2022
Verleih
Filmcasino & Polyfilm Betriebs GmbH
Besuche
28.221
Herstellungsförderung Filminstitut
114.096 €
Anteil an österreichischen Herstellungskosten
32 %
Anteil an gesamten Herstellungskosten
15 %
Zusage ORF (Film-/Fernsehabkommen)
76.613 €
Koproduktion

Cala Filmproduktion (DE, 51%)

Internationale Förderung

BKM, DFFF

Förderprogramm
ÖFI
Erstausstrahlung ORF2
18.05.2025
Zuseher*innen
73.000
Drehort
Steiermark, Berlin, Zürich, Wien
Drehzeit
Dezember 2020 - Februar 2021
Drehtage
20
Fertigstellung
Winter 2021/2022
Filmförderstellen Ö
Filminstitut, Filmfonds Wien, Filmstandort Austria
Credits
Produktion
Plan C Filmproduktion OG
Produzent*in Ö
Claudia Wohlgenannt
Regie
Claudia Müller
Drehkonzept
Claudia Müller
Kamera
Christine A. Maier
Schnitt
Mechthild Barth
Original-Ton
Johannes Schmelzer-Ziringer
Protagonist*innen
Elfriede Jelinek, Sophie Rois, Stefanie Reinsperger, Maren Kroymann, Sandra Hüller, Martin Wuttke, Ilse Ritter
Musik
Eva Jantschitsch
Produktionsleitung
Hanne Lassl
Englischer Titel
ELFRIEDE JELINEK: Language Unleashed
Fernsehbeteiligung
ORF (Film/Fernseh-Abkommen), ARTE