Die letzten Tage der Menschheit
Hat der Dritte Weltkrieg bereits begonnen?
Ein filmischer Essay, inspiriert von Karl Kraus’ prophetischem Antikriegswerk DIE LETZTEN TAGE DER MENSCHHEIT, der die Parallelen zwischen den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg und den globalen Spannungen unserer Gegenwart aufzeigt. Der Film untersucht, wie sich die Sprache und Mechanismen von Krieg und Propaganda kaum verändert haben – von 1914 bis zu den algorithmischen Konflikten des digitalen Zeitalters.
Filmdaten
- Kategorie
- Dokumentarfilm, Nachwuchs
- Finanzierung
- Nationaler Film
- Format
- Digital, 90 Min
- Kinostart
- 13.01.2027
- Verleih
- Wolfgang Ritzberger
- Herstellungsförderung Filminstitut
- 390.000 €
- Anteil an gesamten Herstellungskosten
- 62 %
- Zusage ORF (Film-/Fernsehabkommen)
- 75.000 €
- Förderprogramm
- ÖFI
- Status
- vor Kinostart
- Drehort
- Wr. Neustadt, Wien, diverse
- Drehzeit
- Juni 2019 - August 2020
- Drehtage
- 44
- Fertigstellung
- Winter 2020/2021
- Filmförderstellen Ö
- Filminstitut, Filmstandort Austria, Land Niederösterreich
Credits
- Produzent*in
- Elisabeth Uhl-Ritzberger
- Regie
- Wolfgang Ritzberger
- Drehkonzept
- Wolfgang Ritzberger
- Kamera
- Walter Kindler, Peter Roehsler, Peter Hackl, Vincent Ritzberger, Wolf Günter
- Schnitt
- Ingrid Koller, Marco Carso
- Original-Ton
- Arthur Tsal-Tsalko, Amatus Schneider
- Sound Design
- Arthur Tsal-Tsalk
- Maske
- Liane Baal, Victoria Kirchner
- Produktionsleitung
- Claudia Cornez
- Englischer Titel
- The Last Days of Mankind
- Fernsehbeteiligung
- ORF (Film/Fernseh-Abkommen)
Filmstills: