• Dokumentarfilm

#HowToStopFemicide

#HowToStopFemicide entwickelt eine globale Perspektive auf Femizide und ihre strukturellen Ursachen. Eine Überlebende verklagt den österreichischen Staat. Spanische Jurist*innen verändern Gesetze. In Mexiko entsteht ein Schutzraum für Transfrauen. Aktivist*innen in Südkorea kämpfen gegen digitale Gewalt. In Kenia werden junge Frauen zu politischen Anführerinnen. Der Film verknüpft das Wissen und die Erfahrungen von Aktivist*innen, Kollektiven und Expert*innen aus neun Ländern und auf vier Kontinenten und beginnt dort, wo die Berichterstattung über Femizide meist endet.

Filmdaten

aka
Nicht eine weniger #howtostopFemicide; #Nicht eine Weniger
Kategorie
Dokumentarfilm
Finanzierung
Nationaler Film
Format
DCP, 120 Min
Herstellungsförderung Filminstitut
300.000 €
Anteil an gesamten Herstellungskosten
29 %
Herstellungsförderung ÖFI+
99.000 €
Anteil an gesamten Herstellungskosten
10 %
Zusage ORF (Film-/Fernsehabkommen)
180.000 €
Förderprogramm
ÖFI, ÖFI+
Status
in Produktion
Weitere Information
Co-Regie: Kristin Gruber
Drehort
Österreich, Europa (Island, Spanien, Türkei), Südamerika (Mexiko), Afrika ( Kenia, Südafrika), Asien (Südkorea)
Drehzeit
März 2023 - November 2024
Drehtage
51
Fertigstellung
2027
Filmförderstellen Ö
Filminstitut, Filmfonds Wien, Land Steiermark
Credits
Produktion
KGP Filmproduktion GmbH
Produzent*in
Barbara Pichler, Gabriele Kranzelbinder
Regie
Elisabeth Scharang
Drehkonzept
Elisabeth Scharang, Kristin Gruber
Kamera
Judith Benedikt
Schnitt
Maria Lisa Pichler
Original-Ton
William Edouard Franck
Green Film Consultant
Janine Ziemeck
Produktionsleitung
Agnes Wazola
Fernsehbeteiligung
ORF (Film/Fernseh-Abkommen)