Im Gespräch mit Rosa Friedrich zu ihrem neuen Spielfilm-Projekt WER HAT ANGST VOR GOTT.

 

„Was, wenn das, was man sich ausgedacht hat, plötzlich echt wird?“

Porträt einer Frau mit Brille und rotem Pullover, die lässig an einem Fenster steht
© Erli Grünzweil

Bella ist ein Rich Kid. Sie hat alles, nur keine Zuwendung. Maria lebt bei den Großeltern, bescheiden, aber in Geborgenheit. Außenseiterinnen sind sie beide, jede auf ihre Art. Bella hat von ihrer umtriebigen Mutter eines gelernt: Im kleinen Format der Social Media lässt sich praktisch alles zu Geld machen. So auch Marias seltsame Wundmale, die Bella auf ihrem Kanal auf lukrative Weise als Heilversprechen inszeniert. In Rosa Friedrichs Spielfilmdebüt WER HAT ANGST VOR GOTT entwickelt sich aus einem dubiosen Geschäftsmodell zwischen Sein und Schein eine wahre Freundschaft, die die beiden Teenager auf eine harte Probe stellt.

 

Die Idee zu diesem Film, so erzählen Sie im Statement, reicht viele Jahre zurück und war sogar Bestandteil Ihrer Bewerbung an der Filmakademie. Was davon ist letztlich auch ins aktuelle Drehbuch eingeflossen?

ROSA FRIEDRICH: Die Grundidee war, die Geschichte eines Mädchens zu erzählen, das nach einer Party aufwacht und Wundmale hat, die sie sich nicht erklären kann. Während sie von ihren Freund*innen für die angeblichen „Jesuswunden“ aufgezogen wird, muss sie sich damit auseinandersetzen, ob sie vielleicht wirklich „auserwählt“ ist. Interessant finde ich, wie man damit umgeht, wenn man von außen den Stempel einer „Heiligen“ oder „Auserwählten“ auferlegt bekommt. Und genau dieses Szenario habe ich auch in einem Bewerbungs-Kurzfilm bereits umgesetzt und es ist immer noch grundlegend für das Langbuch. Später kam dann der Social Media-Aspekt dazu und die Geschichte einer unerwarteten Freundschaft.

Die Hauptfiguren von WER HAT ANGST VOR GOTT sind Teenager. Worin bestand für Sie der Anreiz, in dieser und für diese Altersgruppe zu erzählen? Wie war es, in diesen Lebensabschnitt hineinzufinden, in dem sich so viel mit rasanter Geschwindigkeit verändert?

ROSA FRIEDRICH: Ich mag dieses Alter gerne, ich habe mich selbst in diesen Jahren ziemlich wohl gefühlt und schaue mir dieses Teenie-Film-Universum immer noch gerne an. Ich denke an Euphoria oder Sex Education, die auch für ein älteres Publikum funktionieren. Obwohl das ursprüngliche Zielpublikum Teenager sind, können sie durchaus aus verschiedenen Blickwinkeln gelesen werden.
Die Teenager, die wir nun in unserem Film behaupten, sind Kunstfiguren. Ich stelle keinen Anspruch auf vollkommenen Realismus. Wir haben aber ein Jugend-Reading in der Altersgruppe unserer Hauptfiguren gemacht und ihnen anschließend den Teaser für die Förderung gezeigt. Die positiven Reaktionen der Jugendlichen haben uns sehr bestätigt. Das gibt mir ein gutes Gefühl. Wenn wir jetzt im Probenprozess junge Leute dazuholen, dann schreibe ich immer mit und schnappe witzige und originelle Redewendungen auf. Am Ende möchte ich die Sprache, die die Dialoge bestimmt, nicht exakt auf 17-/18-Jährige festnageln, mir ist eher eine gewisse Zeitlosigkeit wichtig. Wahrscheinlich kommt die Sprache im Film aber eher aus Gen Z als aus Gen Alpha, wenn man das jetzt kategorisieren müsste.

Die Erzählung wird von zwei Hauptfiguren getragen – Bella und Maria –, die beide auf ihre Weise der Realität entfremdet sind. Können Sie diese beiden Figuren und das Spannungsfeld, das zwischen ihnen besteht, kurz beschreiben?

ROSA FRIEDRICH: Wir erzählen zwei Teenagerinnen, die oberflächlich betrachtet, sehr unterschiedlich erscheinen. Maria ist eine Außenseiterin, die noch recht kindlich ist und in einer fantasievollen Märchenwelt lebt. Sie näht ihr Gewand selbst und wächst ohne Social Media und Internet bei ihren Großeltern auf, die sie Eltern nennt. Bella hingegen steht am Puls der Zeit, ist die Tochter einer sehr erfolgreichen Influencerin und versucht, in deren Fußstapfen zu treten. Bella lebt in einer sehr materialistischen Welt, sie ist emotional etwas vernachlässigt und ziemlich einsam, weil ihre Mutter stets unterwegs ist. Marias Welt hingegen ist zwar weniger pompös, es herrscht dort aber viel Liebe und Fürsorge. Was Bella und Maria allerdings gemein haben, ist ihre Verspieltheit und der Umstand, dass sie sich die Welt immer etwas schöner machen als sie eigentlich ist. Bella hübscht alles mit digitalen Filtern auf und Maria dekoriert ihre Umgebung liebevoll mit Selbstgebasteltem und entdeckt überall die Schönheit im Detail. Beide erleben in unserem Film zum ersten Mal echte Freundschaft. Das ist für Bella und Maria ein richtiger Lernprozess von Grenzsetzungen, Vertrauen und Commitment.

Ein Satz im Drehbuch hat sich mir besonders eingeprägt. Bella sagt zu Maria: „Du tust nicht nur so, du bist einfach so wie du bist.“ Erzählen Sie eine Welt, wo „so tun als ob“ die Normalität ist und das Analoge der entrückten, irrealen Welt angehört? Eine Welt, wo sich alles umgekehrt hat?

ROSA FRIEDRICH: Wir erzählen eine Welt, in der man ganz selbstverständlich immerzu reingelegt wird. Manchmal zeigen wir erst den Schein und legen dann die Inszenierung offen. Dann machen wir es umgekehrt und zeigen erst, wie manipuliert wird und kippen dann in die inszenierte Scheinwelt. Im Influencer-Bereich ist das gang und gäbe, weil man immer nur einen kleinen Ausschnitt zu sehen bekommt und das Drumherum ganz anders ist. Mit diesem Wechselspiel aus Schein und Sein spielen wir sehr bewusst. Das betrifft aber genauso Marias „analogere“ Welt. Sie hat beispielsweise eine traumatische Vergangenheit, die sie mit ihrer kindlichen, hand crafted Phantasiewelt überdeckt oder sie überspielt ihre Außenseiterposition mit einer ungewöhnlich starken Selbstsicherheit. Was aber echt ist, ist die Beziehung, die sich zwischen den beiden Mädchen entwickelt.

Stellen Sie da auch eine Grundsatzfrage, wie sich im digital dominierten Raum der quantifizierbaren Likes Freundschaft als solche erkennen lässt?

ROSA FRIEDRICH: Darüber möchte ich nicht urteilen, ob Freundschaften in Zeiten von Social Media eine andere Qualität haben. Ich denke jedenfalls, Freundschaft ist so oder so eine Königsdisziplin. Und eine echte Freundschaft aufzubauen, ist harte Arbeit und braucht viel Zeit. Im Kindes- und Jugendalter war es meiner Erfahrung nach noch einfacher, weil man Vieles miteinander er- und durchlebt hat und das automatisch zusammenschweißt. Wenn jetzt die digitale Welt dazwischenfunkt und man nicht mehr so direkt und vielleicht dadurch weniger intensiv in Kontakt zueinander tritt, kann ich mir vorstellen, dass es auch in diesen frühen Lebensjahren schon schwieriger ist, Freundschaften zu entwickeln. Man kann das aber gewiss nicht über einen Kamm scheren. Auf jeden Fall finde ich Freundschaften essentiell, sie bestimmen sogar die individuelle Lebenserwartung entscheidend mit: Menschen mit mehr sozialen Verbindungen sind glücklicher und leben länger. Deshalb freue ich mich, einen Teenie-Film zu erzählen, der weniger auf Love-Interest oder Drogen fokussiert ist, sondern mal das Thema Freundschaft ganz und gar ins Zentrum rückt.

Religion, Glaube und Heilkraft sind ebenfalls Themen in WER HAT ANGST VOR GOTT; sie lassen sich auf Social Media vermarkten wie vieles andere auch. Was hat Sie bewogen, dem Thema der Spiritualität und der Religion diesen prominenten Platz einzuräumen? Was tut sich im Sinne von „spiritual guidance“ in den sozialen Medien?

ROSA FRIEDRICH: Ich bin ohne Religion aufgewachsen. Eigentlich ist die Naturwissenschaft meine Religion. Die naturwissenschaftliche Weltsicht ist allerdings nicht unbedingt so romantisch, wie an etwas Metaphysisches zu glauben und ich verstehe daher die Anziehung zum Glauben. In meiner Recherche auf YouTube konnte ich feststellen, dass junge Leute wieder vermehrt Glaubensfragen nachgehen. Vielleicht, weil sie sich in dieser sehr eklektischen, globalen Welt wieder einfacheren Halt oder guidance wünschen. Ich habe junge Christfluencer entdeckt, die mit ihrem jugendlich-coolen Content Bibelgeschichten und christliche Werte hip verpacken. Oder ein 17-jähriges Mädchen, das auf internationalen Symposien ganz ruhig und sanft von spirituellen Wesen und außerirdischem Leben erzählt. Spannend finde ich auch den kroatischen „Wunderheiler“ Braco, der auf eine Bühne tritt und die Menschen mit seinem „heilenden“ Blick einfach nur anschaut. Meine Recherche hat mich jedenfalls zu dem Schluss gebracht, dass der Mensch für Glaubens- und Heilversprechen sehr empfänglich ist. Und mit der Phantasie und Hoffnung der Menschen kann man natürlich gut spielen und auch Geld damit machen. Unsere Protagonistin Bella macht genau das. Sie nutzt es aus, dass ihre Follower*innen gerne daran glauben möchten, dass Maria wirklich eine Heilige sei, die zudem heilen könne. Sie verkauft Heilkristalle, pinselt Marias Wunden nach und führt die Leute für fame und Geld an der Nase herum. Spannend wird es, als Maria wirklich anfängt, an ihre Heilkräfte zu glauben. Was, wenn das, was man sich eigentlich ausgedacht hat, plötzlich echt wird? Marias Internet-Heilungen scheinen tatsächliche Erfolge zu vermerken. War es Maria oder wollten die Leute nur daran glauben, dass es Maria war? Für Maria wird es allerdings ab diesem Punkt zunehmend gefährlich. Ihr übergroßes Verantwortungsgefühl führt dazu, dass sie aufhört zu essen, zu trinken und zu schlafen und stattdessen 24/7 in einem Live-Stream heilt. Auch das ist eine ernstzunehmende Gefahr im Geschäft mit dem Glauben.

Es gibt in der Erzählung eine Off-Stimme, eine Realitätsebene und die Social-Media- bzw. Handywelt. Ich stelle mir das Drehbuch-Schreiben mit diesen drei Ebenen sehr komplex vor. Wie haben die Prozesse funktioniert, wenn man sowohl in Leinwandbildern als auch in Handybildern denken muss?

ROSA FRIEDRICH: Es war ein sehr zeitintensiver Prozess gemeinsam mit meinem Ko-Autor Joshua Jádi. Wir haben immer gemeinsam geschrieben und zwischen den Fassungen viel Zeit verstreichen lassen. So konnte sich wieder etwas komplett Neues ergeben. Jahrelang ein Buch zu beackern, erfordert viel Gehirnschmalz und Ausdauer, aber ich denke, es lohnt sich. Das Schreiben ist ja eher eine einsame Arbeit und es war super motivierend, zu zweit zu arbeiten. Man merkt früher, ob man sich verrannt hat und stellt schneller fest, ob eine Idee tatsächlich gut ist oder nicht. Für uns stand beim Schreibprozess vor allem das dramaturgische Gerüst im Vordergrund. Die verschiedenen Ebenen und ihre visuelle Umsetzung sind etwas, das uns erst jetzt vermehrt beschäftigt, wo es um die konkrete Umsetzung geht. Wir stellen uns gerade Fragen, wie wir die verschiedenen Ebenen optisch und akustisch voneinander separieren wollen: Die Hauptebene ist Bellas Erzählung. Sie führt mit ihrer Off-Stimme durch den Film und sie ist eine unzuverlässige Erzählerin, die uns oft was anderes weismachen will, als wir eigentlich sehen. Das finde ich persönlich sehr reizvoll zu erarbeiten. Bellas Ebene soll immer etwas instagramable ausschauen, weil das Bellas Naturell entspricht. Dann gibt es Marias subjektive Perspektive auf die Welt. Sie ist poetisch, verspielt und wirkt eher „analog“. Und zuletzt, gibt es die Social-Media-Ebene. Sie ist poppig, schrill, voll mit grafischen Symbolen und Glitzerübergängen. Hier sind wir gerade intensiv am Überlegen, wie wir dieses digitale „Paralleluniversum“ innovativ erzählen können.

Farben scheinen in Ihren filmischen Erzählungen immer eine wichtige Rolle zu spielen. Ich denke da auch an Ihren Kurzfilm Topfpalmen. Welche Bedeutung haben Farbigkeit und Buntheit für Sie? Warum ist das filmische Universum, das Sie erschaffen, auch ein wenig überzogen?

ROSA FRIEDRICH: Ich mag es, eine Filmwelt zu erzählen, der man ansieht, dass sie gestaltet ist. Ich betrachte das Film-Frame wie eine Leinwand in der Malerei, wo einem eine große Farbpalette zur Verfügung steht. Farben haben viel Kraft und emotionales Potenzial und das will ich auf jeden Fall nutzen. Ich liebe es, Welten zu erzählen, die in ihrer Gestaltung über den Realismus etwas hinausschießen, und sie dann mit einer realistischen Schauspielführung und einer emotional plausiblen Erzählung zu kontrastieren. Dennoch glaube ich auch, dass es eine gewachsene Konvention ist, dass Realität in Filmen eher in gedeckten, weniger bunten Farben erzählt wird. Ist das in Wirklichkeit auch so? Oder ist es nur eine Vorstellung von Realität, die wir immer wieder reproduzieren? Vielleicht ist genau diese Konvention auch der Grund, weshalb wir dazu neigen, alles, was in der medialen Welt bunter ist, schnell mal als übertrieben oder irreal abzustempeln. Ich möchte die Frage in den Raum stellen, ob es in der wirklichen Welt nicht eigentlich eh bunter ist. In meinem Bachelorfilm Topfpalmen wird beispielsweise eine grelle, bunte Hochzeit gezeigt, die wegen ihrer Farbigkeit oft als unrealistisch gelesen wird. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass es irgendwo auf der Welt Hochzeiten gibt, die genauso bunt sind. In WER HAT ANGST VOR GOTT stehen diesmal die Farben Neon-Mintgrün und Flieder-Lila auf dem Programm. Dafür gibt es eine, wie ich finde, sehr plausible Erklärung. Es sind nämlich die Lieblingsfarben unserer Protagonistin Bella, die schließlich auch die Erzählerin des Films ist. Wir sehen also den Film durch ihre „Brille“.

Sie haben soeben eine Probenwoche für die bevorstehenden Dreharbeiten absolviert. Mit welchen Fragestellungen haben Sie sich beschäftigt? Welche Schritte liegen bis zum Drehstart noch vor Ihnen?

ROSA FRIEDRICH: Wir haben fast das ganze Buch einmal durchgespielt, was sehr aufschlussreich war. Ich finde es immer super spannend, die Sichtweisen der Schauspieler*innen auf ihre Rollen zu entdecken. Ich habe viel notiert und werde, basierend auf dem Proben-Material, an der Fassung weiterfeilen: Manchmal sind es nur Wörter, die sich verändern. Manchmal entstehen Inszenierungsideen. Manchmal entdeckt man auch, dass einer Szene noch etwas fehlt und man sucht gemeinsam nach Lösungen. Proben sind für mich ein sehr wichtiger Bestandteil, daher versuche ich, sie so früh wie möglich vor den Dreharbeiten anzusetzen, damit man noch auf Dinge reagieren kann. Und bis zum Dreh bekommt alles wieder eine Frische. Ich habe jetzt hier ein ganzes Buch voller Notizen, die ich noch fleißig einarbeiten werde. Drehstart ist Mitte September, was sich wirklich bald anfühlt. Ab jetzt gibt es eigentlich gar keine Pause mehr. Es wollen permanent alle Departments gleichzeitig etwas von mir. Ich stecke ja schon viel länger und tiefer im Projekt drinnen und jetzt ist es wichtig, dass alle anderen Departments auf einen ähnlichen Wissenstand kommen, damit sie dann eigenständig arbeiten können. Bei mir spezifisch stehen gerade Castings, Auflösung, Storyboarding, VFX-Besprechungen und Locationscoutings ganz oben auf der Liste. Aber auch Tanzchoreografien und das Basteln an der Filmmusik.

Eine ganz andere Erfahrung im Vergleich zum hybriden Dokumentarfilm wie in Ihrer letzten Arbeit Mein Freund der Pornostar?

ROSA FRIEDRICH Im Vergleich waren die Dreharbeiten für Mein Freund der Pornostar eigentlich ziemlich komfortabel, weil wir in verteilten Drehblöcken gedreht haben. Es wäre toll, wenn man Spielfilme auch so drehen könnte und dazwischen Zeit hätte, den nächsten Block vorzubereiten oder noch etwas zu verändern. Das ist beim Dokumentarfilm voll luxuriös. Beim Spielfilm hat man alles geballt, das ist schon enorm. Allein die Kinderbetreuung für meine Tochter ist eine Aufgabe. Für so einen Dreh ist man ja mindestens sechs Wochen komplett raus aus dem Alltag. Und bereits die intensive Vorbereitungszeit davor ist eine ziemliche Ausnahmesituation. Regie zu führen empfinde ich als große Verantwortung, aber es ist genau das, was ich immer wollte. Endlich bin ich an diesem Punkt, einen richtig großen, hoffentlich richtig tollen Spielfilm mit halbwegs normaler Finanzierung zu machen. Es ist sehr aufregend und eine ganz andere Hausnummer als alles, was ich davor gemacht habe. Jetzt muss alles genauestens geplant und abgesichert sein. Von den Kontaktlinsen, die unter medizinischer Aufsicht gesetzt werden müssen, bis zur Tierwohlbeauftragten – es ist ein riesiger Apparat. Und das Geld ist ganz schnell weg. Es kommen jetzt auch Fragen auf mich zu wie:  Wo können wir kürzen? Wo können wir noch sparen? Das ist jetzt gerade meine Realität und erfordert so einiges an lösungsorientierter Kreativität.

 

Interview: Karin Schiefer

Juli 2026