Österreichischer Film Gender Report

Der Österreichische Film Gender Report ist eine regelmäßig erscheinende Studie des ÖFI zu Geschlechterverhältnissen in der österreichischen Filmbranche. Er basiert auf den Daten von insgesamt elf österreichischen Förderinstitutionen und bietet damit eine fundierte Grundlage für die Analyse struktureller Ungleichheiten. Neben der Verteilung finanzieller Fördermittel untersucht der Report die Geschlechterzusammensetzung von Filmteams sowie die Repräsentation und Darstellung von Geschlecht in österreichischen Kinofilmen.

Die Berichte liefern eine evidenzbasierte Grundlage für die Entwicklung und Evaluierung von Gleichstellungsmaßnahmen und machen langfristige Entwicklungen in der Branche sichtbar. Der erste Film Gender Report erschien 2018, weitere Ausgaben folgten 2021 und 2024.

Dritter Österreichischer Film Gender Report

Gleichstellung bewegt sich in slow motion! „Der Gender Report zeigt sehr anschaulich, wie langsam Maßnahmen zur Förderung von Geschlechteregalität und Diversität greifen“, konstatiert Mag.a Iris Zappe-Heller, stv. ÖFI-Direktorin und Beauftragte für Gender & Diversity, anlässlich der Präsentation des aktuellen FILM GENDER REPORTS.


Zweiter Österreichischer Film Gender Report

Nachdem im Jahr 2018 erstmals ein ÖSTERREICHISCHER FILM GENDER REPORT erschienen ist, präsentiert der zweite Bericht nun aktualisierte Daten und einen erweiterten Analyserahmen. So wie die erste Ausgabe des ÖSTERREICHISCHEN FILM GENDER REPORTS verfolgt auch die zweite Ausgabe das Ziel, Geschlechteraspekte im österreichischen Filmschaffen sichtbar zu machen.


Titelblatt des „Österreichischer Film Gender Report 2012–2016“ mit Untertitel „Zentrale Ergebnisse“ und mehreren Logos am unteren Rand.

Erster Österreichischer Film Gender Report

Der erste Österreichische Film Gender Report untersucht die Geschlechterverhältnisse im österreichischen Filmschaffen zwischen 2012 und 2016. Ziel des Berichts ist es, eine umfassende Datengrundlage zu Geschlecht in der österreichischen Filmbranche bereitzustellen, das Bewusstsein für bestehende Ungleichheiten zu schärfen und eine Grundlage für die Entwicklung und Evaluierung von Maßnahmen zur Förderung einer stärkeren Geschlechtergerechtigkeit zu schaffen.