My Home of Wind and Sand
Najla (Anfang 30) ist im Niemandsland geboren. An der Grenze der Westsahara zu Algerien. In einem Camp ohne fließendes Wasser und ohne Perspektive. Wie ihr Volk kämpft Najla für die Rückkehr in ihre Heimat – die von Marokko besetzte Westsahara, die sie selbst noch nie betreten hat. Die rudimentär errichteten Flüchtlingscamps der Saharauis – geflüchtet vor dem Einmarsch marokkanischer Truppen in die Westsahara – existieren mittlerweile seit mehr als 40 Jahren. Nur Hilfslieferungen der UNO sorgen für das Fortbestehen eines ganzen Volkes im Exil.
Filmdaten
- aka
- Mein Name ist Najla
- Kategorie
- Dokumentarfilm, Nachwuchs, Werkstattprojekt
- Finanzierung
- Nationaler Film
- Format
- Digit., 90 Min
- Herstellungsförderung ÖFI+
- 82.000 €
- Anteil an gesamten Herstellungskosten
- 40 %
- Förderprogramm
- ÖFI+
- Status
- vor Kinostart
- Drehort
- Algerien, Österreich, Deutschland, Spanien, Schweiz
- Drehzeit
- Juni 2024 - Oktober 2025
- Drehtage
- 25
- Fertigstellung
- Herbst 2025
- Filmförderstellen Ö
- Filminstitut, Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport, Stadt Wien
Credits
- Produktion
- Patrick Wally Filmproduktion
- Produzent*in
- Patrick Wally, Shirin Hooshmandi, Najla Mohamed Lamin
- Regie
- Patrick Wally
- Drehkonzept
- Patrick Wally
- Kamera
- Patrick Wally
- Schnitt
- Anna Kirst, ergänzender Schnitt: Daniel Rutz
- Original-Ton
- Shirin Hooshmandi
- Sound Design
- Eli Frauscher
- Protagonist*innen
- Najla Mohamed Lamin
- Green Film Consultant
- Susi Dollnig
- Englischer Titel
- My Name is Najla - And I am from Western Sahara
Filmstills: