In eigener Sache

Das Österreichische Filminstitut hat seinen Außenauftritt auf neue Beine gestellt.

Neben der Entwicklung eines neuen und modernen Designs war es uns wichtig, die vielfältigen Aufgaben, die in unserem Haus wahrgenommen werden, klar und strukturiert darzustellen und eine möglichst einfache Nutzung für Filmschaffende, Wirtschaftstreibende und Filminteressierte auf unserer Website zu ermöglichen.

Gemeinsam mit der Agentur Johannes Kerschbaummayr haben wir in verschiedenen Workshops unsere zahlreichen Inhalte strukturiert und neu aufbereitet. Dabei wurden in Inhalte in drei zentrale Aufgabenbereiche unterteilt.

  1. Der österreichische Film 
  2. Die Filmförderung 
  3. Die wissenschaftliche Arbeit

Wir wollen mit dem Bereich „der österreichische Film“ zu einer Plattform für österreichische Filme werden. Hier werden wir in Zukunft weiter alle geförderten Filme der letzten Jahrzehnte mit unserer großen Datenbank zur Verfügung stellen, Filme bewerben und die enorme Bedeutung des österreichischen Films an sich herausstreichen.

Der Bereich „Förderung“ hat ab sofort eine eigene Sektion. Dies soll vor allem die rasche Orientierung bei der Antragstellung fördern und alle wichtigen Informationen an einem Ort übersichtlich bündeln, ohne von anderen Inhalten der Seite abgelenkt zu werden.

Im Menüpunkt „Institut“ beschäftigen wir uns mit der statistischen Arbeit des ÖFI. Alle Berichte, Studien, Abkommen und Gesetze finden sich in diesem Bereich. Auch hier ist es das Ziel den Besucher*innen einen möglichst übersichtlichen Zugang zu unseren Inhalten zu ermöglichen.

 

Neben der Neustrukturierung der Inhalte, haben wir auch unsere zahlreichen Programme zur Förderung von Gender- und Diversity Themen in die Seite integriert und setzen damit auch einen neuen Schwerpunkt für die Zukunft. Auch das Thema Green Producing findet Einzug in die Österreichische Filmförderung.